Okt 25 2009
Zeitumstellung
ist was Feines - zumindest im Herbst…
Man wacht zur “alten” inneren Uhrzeit auf und hat eine Stunde Zeit gewonnen, denn es ist ja noch so herrlich früh:
- 1 Std. zum Kuscheln mit den Kindern im grossen Bett
- 1 Std. zum gemütlich Frühstücken
- 1 Std. zum ausgedehnten Duschen
- 1 Std. zum Kleinkram im Haushalt erledigen
- 1 Std. um ein schönes Mittagessen zu zubereiten
Aber huuuups das sind ja schon 5 Std. !!! Wo ist bloss die 1 Std. hin??? Wo ist bloss die Zeit geblieben???
Im Frühjahr geht es dann wieder andersherum - da versucht man den ganzen Tag die fehlende Std. irgendwie wieder aufzuholen… anstatt sie zu vertrödeln. ![]()







Ja, wie oft habe ich schon die Augenbrauen wissend nach oben gezogen, wenn es in den Nachrichten hieß “eine Stunde geschenkt”, “eine Stunde länger schlafen” …
Diese Leute haben keine Kinder. Der Biorhythmus stellt sich doch nicht einfach um, bloß weil man vor Jahren versucht hat, Strom zu sparen. …
ts.
Ganz prickelnd ist es, in der Nacht der Zeitumstellung mit der Bahn zu fahren und umzusteigen. Mir hat das eine geschenkte Stunde Herumlungern auf dem kalten Bahnhof Duisburg eingebracht. Und denkt mal bloß nicht, in Duisburg kann man nach Mitternacht in ein Internet- oder sonstiges nettes Café.
Trotzdem liebe ich die Sommerzeitregelung - wegen der so lange hellen Abende.